Akkurasenmäher Vergleich ▷ Beliebte Akkumäher Modelle 2022

Letztes Update: 3. Mai 2022

Akkurasenmäher sind besonders für kleinere und mittlere Rasenfläche eine ausgezeichnete Lösung. Sie machen es möglich, elektrisch zu mähen, ohne dabei im Garten einen Stromanschluss zu benötigen und braucht auch nicht auf ein lästiges Stromkabel zu achten. Ein Akkurasenmäher kann die Rasenpflege wesentlich einfacher machen, so dass durch regelmäßiges Mähen stets ein gesunder und schöner Rasen erzielt werden kann.

Unsere TOP 3 Akkurasenmäher 2022

 Bosch Akku-Rasenmäher CityMower 18Einhell City Akku-Rasenmäher GE-CM 18/30 Li Kit Power X-ChangeEinhell GE-CM 43 Akku-Rasenmäher Li M Kit Power X-Change
ModellBosch Akku-Rasenmäher CityMower 18
Bis 300 m²
Einhell City Akku-Rasenmäher GE-CM 18/30 Li Kit Power X-Change
Bis 150 m²
Einhell GE-CM 43 Akku-Rasenmäher Li M Kit Power X-Change
Bis 600 m²
Akku1x 4,0 Ah (18 V)1x 3,0 Ah (18 V)2x 4,0 Ah (18 V)
Schnittbreite34 cm30 cm43 cm
Gewicht9,9 kg9,3 kg16,5 kg
Weitere InfosGrasfangbox, Kabelstart, SelbstfahrenGrasfangbox, Schnitthöhenverstellung, Selbstfahren, Verstellbare HöheGrasfangbox, Schnitthöhenverstellung, Selbstfahren ab L. 35
Sauberer Schnitt5 out of 5 stars5 out of 5 stars5 out of 5 stars
Qualität5 out of 5 stars4.5 out of 5 stars4.5 out of 5 stars
Features4.5 out of 5 stars4.5 out of 5 stars4.5 out of 5 stars
Preis-Leistung5 out of 5 stars4.5 out of 5 stars4.5 out of 5 stars
Preis218,00 €132,00 €319,00 €
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Praktisch und Leistungsstark: Die modernen Akkurasenmäher

Akkurasenmäher bieten die Möglichkeit, den Rasen unabhängig von einer Steckdose mähen zu können, ohne dabei die Abgase eines Benzinmotors in Kauf nehmen zu müssen. Der Antrieb erfolgt über einen Akku, der nach dem Mähen einfach wieder aufgeladen werden kann. Moderne Geräte sin mit den aktuellen Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet, die eine hohe Leistungskraft gewährleisten, die den kabelgebundenen Elektromähern nicht mehr nachsteht. Auch Unkraut kann mit einen solchen Rasenmäher leicht gemäht werden.

Elektromäher sind heute bei vielen Gartenbesitzern beliebt. Nicht jeder hat jedoch auch eine Steckdose in der Nähe der Rasenfläche. Akkurasenmäher machen es heute möglich, auch ohne Stromanschluss am Rasen elektrisch zu mähen. Wie lange ein Rasenmäher läuft, bevor er wieder aufgeladen werden muss, hängt vom jeweiligen Modell ab.

Features und Zubehör

Akkurasenmäher sind in vielen unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, so dass Sie ein Modell wählen können, dass sich für Ihren Rasen und Ihre Ansprüche eignet. Dazu gehören nicht nur unterschiedliche Akkulaufzeiten, sondern auch Modelle mit oder ohne Fangkorb für das Gras und unterschiedliche Schnittbreiten. Die Leistung der Akkurasenmäher hängt von ihrer Wattzahl ab. Während ein Rasenmäher mit 500 Watt für den kleinen Rasen im Vorgarten geeignet ist, profitiert man beim größeren Rasen von Geräten mit 3.000 Watt oder mehr.

Bedienbarkeit

Akkurasenmäher sind stets leicht und wendig und lassen sich daher sehr angenehm handhaben. Im Gegensatz zu dem kabelgebundenen Elektromäher braucht man bei einem Gerät mit Akku beim Mähen auch nicht ständig auf das Kabel zu achten. Bei kabelgebundenen Mähern besteht immer die Gefahr, das Stromkabel aus Versehen zu überfahren. Der Akkumäher kann dieses Risiko vollkommen ausschließen.

Wer einen größeren Rasen in einer Hanglage mähen möchte, kann einen Akkurasenmäher auch mit Frontantrieb erhalten. Ein solches Gerät unterstützt die Vorwärtsbewegung ist lässt sich daher auch mit wesentlich weniger Krafteinsatz bergauf schieben. Ein solches Gerät ist auch für ältere Menschen vorteilhaft und erleichtert das Mähen. Unter dem Blogbeitrag “Rasenmäher für Hanglage” finden sich weitere interessante Infos zum Mähen am Hang.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Umweltfreundliches Mähen
  • Kein Stromanschluss im Garten nötig
  • Leichteres Mähen ohne Stromkabel
  • Leiser Lauf
  • Leicht und wendig
  • In vielen Modellvarianten erhältlich
  • Leichter Start
  • Relativ wartungsarm

Nachteile

  • Akkuleistung begrenzt die Zeit, die ohne Aufladen gemäht werden kann
  • Akkus haben eine begrenzte Lebensdauer und müssen ausgewechselt werden
  • Anschaffungspreis ist höher als bei kabelgebundenen oder bezinbetriebenen Modellen
  • Bei sehr langem Gras weniger effektiv, als der Benzinrasenmäher

Vergleich zu Benzinmäher

Vergleich Akkurasenmäher Benzinmäher

Leistung

Benzinmäher zeichnen sich durch eine sehr kraftvolle Leistung aus, die dem Gärtner besonders dann zu Gute kommt, wenn der Rasen sehr lang und möglicherweise auch nass ist. Mit einem Benzin Rasenmäher (mit Antrieb) kann im Grunde unter allen Bedingungen erfolgreich gemäht werden. In puncto Kraft ist der Akkurasenmäher den Benzinmodellen unterlegen. Sie eignen sich besser zum Mähen eines relativ kurzen Rasens, der regelmäßig gemäht wird.

Lautstärke

Solche extremen Bedingungen ergeben sich in den meisten Gärten jedoch nur selten. Vielmehr geht es darum, einen Rasenmäher zu finden, mit dem man sich die Rasenpflege zu angenehm wie möglich gestalten und den Rasen wöchentlich mähen kann. Dabei punktet der Akkumäher höher, als ein Benzinmodell. Die Akkumäher haben wesentlich leisere Betriebsgeräusche, so dass man mit dem Rasenmähen auch am frühen Morgen oder am Sonntagnachmittag die Nachbarn nicht durch den Lärm stört, wie das bei einem Benziner der Fall ist.

Umweltfreundlichkeit

Ein großer Nachteil der Benzinrasenmäher liegt in den Abgasen, die durch den Benzinmotor entstehen. Diese sind nicht nur für die Umwelt schädlich, sondern auch beim Rasenmähen für den Gärtner unangenehm und gesundheitsschädlich. Der Gestank der Abgase stellt auch für andere Gartennutze und die Nachbarn eine Belästigung dar, so dass Sie den Rasen mit dem Benzinmäher nicht zu jeder Zeit mähen können. Der Akkumäher stellt hingegen eine umweltfreundliche Alternative dar, besonders wenn Sie Öko Strom benutzen, um den Akku zu laden.

Gewicht

Benzinmäher sind auf Grund des Motors in der Regel sehr schwer. Daher ist es beschwerlich, den Rasenmäher über Stufen zu tragen, wenn er beispielsweise im Keller untergebracht wird. Durch das Gewicht des Rasenmähers fällt es auch schwerer, das Gerät beim Mähen zu bewegen. Akkurasenmäher hingegen sind leicht und lassen sich beim Mähen sowie beim Transport mühelos bewegen.

Antrieb

Bei Zweitakter und auch bei Viertakter Benzinrasenmähern werden Benzin Öl zum Betrieb des Gerätes benötigt, das Sie vor dem Mähen erst besorgen müssen. Das ist nicht nur lästig, sondern trägt auch zu konstanten Folgekosten bei. Beim Akkurasenmäher braucht man lediglich den Akku nach dem Mähen an das Ladegerät anzuschließen und so ist der Mäher für den nächsten Einsatz bereit.

Wartung

Bei Benzinmotoren fallen auch immer wieder Wartungsarbeiten an. Der Ölstand muss geprüft werden, Luftfilter und Zündkerzen müssen gewechselt werden. Ein Akkumäher ist weitgehend wartungsfrei, man braucht nur hin und wieder die Messer zu schärfen. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass nach einigen Jahren der Akku ersetzt werden muss. Darüber hinaus kann es oft auch schwer sein, den Benzinrasenmäher zu starten. Meistens wird der Motor über einen Kordelzug gestartet, der Krafteinsatz erfordert. Der Akkurasenmäher hingegen startet einfach auch Knopfdruck.

In dem folgenden Video wird gezeigt, wie Akku Rasenmäher sich im Gegensatz zu Benzin Rasenmäher schlagen:

Praktisches Zubehör für den Akkurasenmäher

Hat man eine besonders große Rasenfläche, so kann man für den Akkurasenmäher einen zusätzlichen Akku kaufen. Auf diese Weise kann man die Laufzeit des Akkurasenmähers verdoppeln und auch einen Akku laden, während der andere benutzt wird. Es gibt auch Ladegeräte, mit denen man auch zwei Akkus gleichzeitig laden kann. Es ist auch eine gute Idee, einen Satz Ersatzmesser zur Hand zu haben. Sollte ein Messer beim Mähen beschädigt werden, so kann man es sofort austauschen.

Ein Fangkorb gestaltet sich ebenfalls als eine wertvolle Erweiterung für den Akkurasenmäher. Beim Mähen wird darin der Grasschnitt aufgefangen und kann vom Korb direkt in den Kompost geleert werden. Zwar muss der Korb bei einem größeren Rasen während des Mähens manchmal mehrmals geleert werden, doch spart man sich die Arbeit, den Rasenschnitt anschließend zusammenharken zu müssen.

Es lohnt sich auch, eine Abdeckung für den Akkurasenmäher anzuschaffen. So bleibt das Gerät vor Staub und Feuchtigkeit geschützt, während es im Gartenschuppen oder im Keller aufgehoben wird und die Lebensdauer der Rasenmäher kann erhöht werden.

Für welche Rasenfläche geeignet?

Akkurasenmäher Rasenfläche

Für kleine (150-300 m²) und mittlere Rasenflächen (bis 600 m²) sind Akkurasenmäher einfach perfekt. Selbst weniger starke Akkus sind in der Lage, einen kleinen Rasen im Vorgarten zu mähen. Doch auch einen großen Garten kann man mit einem Akkurasenmäher pflegen. Man sollte dazu einfach einen zweiten Akku anschaffen. Dank der neuen Lithium Ionen Technologie lassen sich die Akkus heute auch schnell wieder aufladen und erzielen oft schon in einer halben Stunde eine Ladung von rund 80 Prozent. Laden Sie also einen Akku, während der andere zum Mähen genutzt wird, können Sie auch große Rasenflächen zügig mähen.

Fazit

Akkurasenmäher sind heute wertvolle Helfer bei der Gartenarbeit. Die modernen Geräte verfügen über aktuelle Lithium-Ionen Akkus, die leistungsstark sind und sich durch eine lange Lebensdauer auszeichnen. Dennoch wird in der Regel nicht die gleiche Kraft erzielt, die ein Benzinrasenmäher aufweisen kann. Daher eignen sich die Akkurasenmäher auch hauptsächlich zur regelmäßigen Pflege von Rasenflächen unter 600 Quadratmetern. Geringe Laufgeräusche und die umweltfreundliche Arbeitsweise ohne Abgase sind dabei ebenso ein Vorteil, wie das bequeme Arbeiten mit einem leichten Gerät ohne Kabel.