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Rasenmäher zu entsorgen – Was tun?

Wo Rasenmäher entsorgen, wenn er nicht mehr funktioniert? 

Wo Rasenmäher entsorgen
Quelle: fotolia.com / Urheber: alexkich

Ohne einen Rasenmäher müssten Sie sich heute extrem anstrengen, damit Ihr Rasen eine schöne Form hat. Zum Glück ist das mit einem Rasenmäher anders, denn Sie müssen mit dem Gerät nur über die Rasenfläche fahren und die Grashalme abschneiden. Das funktioniert vollkommen automatisch.

Leider kann es immer wieder passieren, vor allem nach einer längeren Nutzungsdauer, dass der Rasenmäher Defekte oder Fehler aufweist. Können Sie Ihren Rasenmäher nicht mehr retten, muss man sich fragen: Wo Rasenmäher entsorgen? Jedoch können Sie diesen nicht einfach im Haushaltsmüll entsorgen oder vom Sperrmüll abholen lassen, sondern durch seine vielen unterschiedlichen Komponenten muss dieser speziell entsorgt werden.

Wo Rasenmäher entsorgen – Einfach und schnell

Ein Rasenmäher besteht aus vielen unterschiedlichen Bauteilen, die nicht in den herkömmlichen Müll wandern dürfen. Zudem gibt es noch innerhalb des Rasenmäherbereichs Unterschiede, die es zu beachten gilt. Am einfachsten entsorgen Sie einen ausgedienten Rasenmäher bei einem Wertstoff- oder Recyclinghof in Ihrer Nähe. In beinah jeder größeren Stadt gibt es einen solchen Hof, der verschiedene alte Geräte und Produkte aufnimmt und anschließend richtig verwertet. Ein Rasenmäher ist keine Ausnahme, wobei auf den Hof zwischen zwei Modellen unterschieden wird.

Strombetriebene Rasenmäher: Diese Modelle werden durch ein langes Stromkabel gespeist und beginnen erst mit ihrer Arbeit, wenn Sie den Rasenmäher mit der Steckdose verbinden. In einem solchen Fall handelt es sich um Elektroschrott. Diesen kennen Sie zum Beispiel auch von Geräten wie einem Toaster oder eine Mikrowelle.

Benzinbetriebener Rasenmäher: Eine andere Variante ist der benzinbetriebene Rasenmäher. Dieses Gerät wird mit Benzin gespeist und benötigt keinen Stromanschluss. Sobald der Rasenmäher nicht mehr funktioniert, muss nur neues Benzin eingefüllt werden. Anders als beim Stromrasenmäher wird dieser als Metallschrott verwertet. Praktisch ist, dass Sie in der heutigen Zeit nicht mehr Benzin und Öl vor der Verwertung ablassen müssen. Das wird alles auf dem Wertstoff- oder Recyclinghof gemacht. Achten Sie aber vorher darauf, wie es bei Ihrem Hof aussieht. Manche nehmen einen Benzinrasenmäher nur an, wenn das Öl abgelassen ist. Dieses muss dann getrennt entsorgt werden.

Kostet Sie die Entsorgung etwas?

Ein wichtiger Punkt ist, ob Sie etwas für die Entsorgung Ihres Rasenmähers auf den Tisch legen müssen. In Deutschland ist das nicht der Fall. Sie können das Gerät kostenlos sowie legal entsorgen. Fahren Sie dazu einfach zu Ihrem Wertstoff- oder Recyclinghof und geben Sie den Rasenmäher dort ab. Der Grund für den kostenfreien Service ist, dass der Hof durch das Recycling sowie Wiederverwerten von einigen Teilen Geld verdient. Deshalb müssen Sie nichts bezahlen.

Geld verdienen mit einem Rasenmäher

Wünschen Sie sich ein neues Rasenmäherodell oder ist der Rasenmäher veraltet, heißt das noch lange nicht, dass Sie diesen direkt entsorgen müssen. Sie können noch bares Geld mit dem Gerät machen, denn immer wieder suchen Personen einen günstigen Rasenmäher, auch, wenn dieser schon etwas älter ist.

Es gibt aber auch Menschen, welche defekte Rasenmäher gerne auseinanderbauen oder sich nur einzelne Ersatzteile sichern. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Sie Ihren Rasenmäher nicht direkt entsorgen. Bieten Sie diesen über diverse Aktionshäuser oder Kleinanzeigen an. Auch in Supermärkten können Sie häufig kleine Anzeigen starten, sodass Sie sich eine komplizierte Lieferung ersparen. Wenn Sie dadurch am Ende noch etwas Geld verdienen, ist das umso besser.

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